Bauanleitung für ein Space-Derby

 

  1. Die Innenseiten der Holzschalen (Balsa-Holz) sind mit einem feinen Sandpapier auszuschleifen, damit der Durchgang für die Gummibänder einwandfrei ermöglicht wird.
     

  2. Dann werden die beiden Holzschalen mit Holzleim (oder entsprechendem Klebstoff) zusammen geklebt. Es ist dabei sicherzustellen, dass die Hälften richtig aufeinander passen. Am besten mit Schraubzwingen zusammenpressen.
     

  3. Der Plastik-Stift wird dazu verwendet das Ende des Gummibandes zu halten. Hierfür muss eine passende Kerbe am hinteren Ende des Flugzeuges ausgefeilt werden (am besten mit einer Rundfeile). Die Kerbe sollte senkrecht zur Klebelinie verlaufen.
     

  4. Nun kann dem Flugobjekt die gewünschte Form verpasst werden (Sandpapier, Säge, Sackmesser, usw.)
     

  5. Anschliessend ist der Aufhänger einzusetzen. Dieser sollte ungefähr in der Mitte (Oberseite des Flugobjekts) oder aber im Schwerpunkt des Flugzeuges platziert werden. Mit einem scharfen Messer kann die dafür notwendige Kerbe gemacht werden. Das „T-Stück“ des Aufhängers sollte nicht in den Durchgang für die Gummibänder reichen, ansonsten ist dieses zu kürzen. Anschliessend kann der Aufhänger mit Leim befestigt werden (das abgerundete Ende in Flugrichtung).
     

  6. Der Plastik-Nasen-Knopf ist in die vordere Öffnung des Flugzeuges zu stecken. Dabei ist sicherzustellen, dass er passt. Danach ist dieser wieder zu entfernen.
     

  7. Die Flügel sind mit einer Schere oder einem scharfen Messer aus den mitgelieferten Plastikblättern zuzuschneiden. Befestigt werden die Flügel am besten, wenn sie in die dazu angefertigten Kerben versetzt bzw. verleimt werden.
     

  8. Nun kann das Flugzeug bemalt werden. Wasser- und Glasurfarben sind nicht unbedingt geeignet. Vor dem bemalen der Flügel sollten allfällige Fingerabdrücke entfernt werden. Der Aufhänger sollte wenn möglich nicht bemalt werden, damit dieser einwandfrei in die Aufhängevorrichtung passt.
     

  9. Der Propeller ist sozusagen der Motor des Flugzeuges. Damit der Propeller sich optimal dreht, muss dieser ausbalanciert sein. Ungleichheiten können mit einem feinen Sandpapier korrigiert werden.

  1. Der Propeller-Draht überträgt die Energie von den Gummibändern auf den Propeller. Dieser sollte deshalb so kurz wie möglich, aber dennoch lang genug sein, um die Gummibänder optimal aufziehen zu können. Der Hacken des Propeller-Drahtes ist mit roten Plastikröhrchen einzufassen.

  1. Bevor nun der Propeller eingesetzt werden kann, sind die Gummibänder von hinten her einzuziehen. Die Gummibänder sind am Plastik-Stift zu befestigen (siehe Foto rechts). Vorne können die Bänder am Hacken eingehängt werden.

 

==> Das Flugzeug ist nun für das Space-Derby bereit. weitere Informationen können auch der beigelegten (engl.) Anleitung des Bausatzes entnommen werden.